| Am Montag den 21.04.08 ging es los. Eine Woche sollten wir nun mit Frau Tepe und Frau Eike auf Klassenfahrt fahren. Von der Schule sind wir um neun Uhr Richtung Goch losgefahren. Nur Anthony und Denise wurden von Herrn Jüttemeier direkt nach Goch gebracht. Die anderen sind mit Judiths Mutter gefahren. Um ca. 10.30 Uhr kamen wir auf dem Ponyhof in Goch an. Wir konnten direkt auf einen tollen Spielplatz und auf Trampolins springen. Nach einer kurzen Zeit zeigte uns der Besitzer vom Ponyhof, sein Name ist Klemens, den ganzen Hof und unsere Zimmer. Dann mussten wir erstmal auspacken und die Betten beziehen. |
| Doch schon bald bekamen wir unsere erste Reitstunde. Vorher haben wir erstmal etwas über die Pony gelernt und wie man sich auf dem Ponyhof verhalten muss. Die erste Reitstunde hat total viel Spaß gemacht. Wir hatten immer zu zweit ein Pony und haben uns abgewechselt. Jeder durfte eine halbe Stunde. Der andere hat dann geführt. Wir haben tolle Sachen gemacht. Am Ende musste jeder eine Mühle machen. Mensch, war das schwer. Nach der Reitstunde hatten wir den Nachmittag zu unserer freien Verfügung. Auf dem Ponyhof gab es erstmal so viele Sachen zu entdecken. Ganz viele Tiere und tolle Sachen zum Spielen. Besonders gut gefallen haben uns die Kettcars. Damit sind wir die ganze Zeit über den Hof gefahren. |
| Abends sind wir dann nach einer kurzen Nachtwanderung
ins Bett gefallen. Am nächsten Tag gab es erstmal ein leckeres Frühstück und
schon bald konnten wir wieder auf unseren geliebten Ponys eine Reitstunde
nehmen. Das hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Wir haben danach von einer
Frau gelernt, wie aus dem Fell von einem Schaf Wolle wird. Nachmittags haben
wir wieder schön gespielt.
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| Der dritte Tag sollte eine ganz besondere Überraschung für uns haben. Erstmal waren wir böse, als wir gehört haben, dass wir wandern müssen. Aber dann nach einer halben Stunde sahen wir schon Klemens an einer Hütte am Wald etwas ausladen. Als wir näher kamen, konnten wir sehen, dass er ein tolles Picknick mit Würstchen, Suppe, Salat und Vielem mehr vorbereitete. Wir konnten es kaum glauben. Alles war so lecker. Nachdem wir uns den Bauch vollgeschlagen haben, kam ein Planwagen angefahren. Mit dem sind wir dann zu einem Milchbauernhof gefahren. Dort hat uns die nette Bäuerin viel über die Arbeit und das Leben der Kühe erzählt. Wir waren sogar in einem Melkraum und konnten sehen, wie aus dem Euter der Kuh Milch gemolken wurde. Nachdem wir soviel über Kühe gehört haben, sind wir mit dem Planwagen zurück zum Reichswaldhof gefahren. Da haben dann manche die kleinen Minishetys geputzt, die Jungs sind natürlich wieder Kettcar gefahren. Nach dem Abendbrot haben wir Lagerfeuer und Stockbrot gemacht. Das war vielleicht lecker. An diesem Abend sind wir alle ganz schnell eingeschlafen. |
| Am nächsten Tag sind wir endlich mal ausgeritten. Wir haben wieder zu zweit ein Pony bekommen und sind durch das Feld geritten. Das war vielleicht schön in der Natur mit den Pferden. Wir sind sogar durch einen Wald geritten. Am Nachmittag haben wir eine Waldrally gemacht. Frau Tepe hatte viele Blätter mit Fragen. Die Bäume waren mir Nummern markiert. Dort haben wir angehalten und die Fragen beantwortet. Zurück am Reichswaldhof hat uns eine tolle Überraschung erwartet. Es wurde gegrillt und dazu gab es ein tolles Salatbüffet. Das war richtig lecker. |
| Weil wir an diesem Tag so viel gelaufen sind, hatten wir keine Lust mehr zu einer Sternwarte in der Nähe vom Reichswaldhof zu gehen. Außerdem mussten wir noch unsere Sachen für die Heimreise am nächsten Tag packen. Am letzten Tag mussten wir noch die Betten abziehen und die restlichen Sachen einpacken. Dann haben wir noch einmal das letzte Frühstück auf dem Reichswaldhof gegessen. Herr Jüttemeier und Frau Bergfelder kamen schon früh, um die Kinder abzuholen. Auch Frau Seischab kam nach einiger Zeit. Denise und Anthony sind mit Herrn Jüttemeier direkt nach Hause gefahren. Die anderen sind noch einmal in die Schule gefahren. Nun war unsere Klassenfahrt zu Ende. Es war eine schöne Zeit und wir haben auch viel über verschiedene Tiere gelernt. Doch wir haben uns auch sehr auf unser zu Hause gefreut. Die Klasse 3 und 4 a. |